Auszeit auf einer Farm! Wohin? Tipps? Ideen? Erfahrungen?

Im Ausland auf einer Farm arbeiten bzw. eine Zeit leben...
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Christiane1991
Beiträge: 1
Registriert: Mo Dez 19, 2016 12:20 pm

Auszeit auf einer Farm! Wohin? Tipps? Ideen? Erfahrungen?

Beitrag von Christiane1991 » Mo Dez 19, 2016 12:32 pm

Hallo Zusammen,

mein Name ist Christiane, 25 Jahre und ich bin ein totaler Neuling hier.
Ich würde gerne im April für ca. 4 Wochen auf eine Farm oder Ranch gehen um etwas Auszeit vom Alltag zu bekommen.
Am liebsten würde ich auf einer Pferderanch meine Zeit verbringen da ich total Pferdevernarrt bin. Gerne bei einer Gastfamilie damit ich das leben dort auch kennenlernen kann.
Ich habe schon verschiedenste Programme etc. durchgesehen aber leider hat mich noch nichts direkt angesprochen...
Leider habe ich auch gewisse Vorstellungen die mir die Suche nicht vereinfachen =/ Ich möchte zwar ein bisschen auf der Farm/Ranch mitarbeiten aber nicht über 3-4 h täglich, da ich ja etwas Auszeit von der Arbeit nehmen möchte und es nicht mein Ziel ist möglichst viel zu arbeiten. Natürlich ist mir bewusst das das dann ehr eine schwierige Suche wird, aber deswegen Frage ich euch ob Ihr einen Geheimtipp Ideen oder Erfahrungen für mich habt.
Mein Budget ist ausreichend und ich zahle lieber etwas mehr wenn ich eine Ranch oder eine Farm finde die mir zusagt.
Ich freue mich über eure Antworten und bin schon sehr gespannt =)
P.S. Beim Zielland bin ich sehr flexibel

Vielen Lieben Dank
Christiane

christinepastora
Beiträge: 12
Registriert: Di Mär 29, 2016 3:46 pm

Re: Auszeit auf einer Farm! Wohin? Tipps? Ideen? Erfahrungen

Beitrag von christinepastora » Di Feb 21, 2017 3:39 pm

bist du denn beim Datum flexibel oder hast du nur im April/ Mai Zeit ?

Sonnenblume
Beiträge: 1
Registriert: So Mär 05, 2017 6:25 pm

Re: Auszeit auf einer Farm! Wohin? Tipps? Ideen? Erfahrungen

Beitrag von Sonnenblume » So Mär 05, 2017 6:33 pm

Erfahrungsbericht: einmal Australien und zurück: vom Wunschtraum zum Albtraum

Nun bin ich wieder zurück in Italien (Südtirol), seit Oktober 2015.
Seit ich denken kann wollte ich für einige Zeit ein Cowgirl sein. Eigentlich hatte ich mich schon mein ganzes Leben lang darauf vorbereitet, mit unzähligen Reitstunden und Turnieren, Mithilfe in Reitställen, cattle drives in Spanien und Italien, Infobroschüren und Filmen. Kurz vor meinem 30. Geburtstag entschied ich mich, meinen lange ersehnten Wunsch in die Realität umzusetzen.
Um Risiken einzugrenzen entschied ich mich bei Farmstays bzw. visitoz mitzumachen. Das Programm klang verlockend:
„Gehe für bis zu einem Jahr (3 - 12 Monate möglich) nach Australien und finanziere deinen Aufenthalt durch gut bezahlte Farm- und Ranchjobs. Die Jobangebote sind garantiert, da Du am Anfang ein Programm auf einer Trainingsfarm durchläufst, welches dich für die anschließenden Farmjobs qualifiziert und Du dann in entsprechende, gut bezahlte Jobs vermittelt wirst.
Jeder Job geht über wenige Monate und zwischen den Jobs kannst Du auf Reisen gehen und Urlaub machen. Übrigens: bei den meisten Farmjobs wird die Unterkunft und auch die Verpflegung gestellt, zusätzlich zum Gehalt! So kannst Du das gesamte, verdiente Geld sparen und für deine Reise durch Australien nutzen.“
Die Kosten
- 50 € für das Kennenlern- bzw. Informationsgespräch
- 250 € für Jobvermittlung und Trainingsfarm (1. Rate)
- 2.190 € für Jobvermittlung und Trainingsfarm (2. Rate)
------------------------------
= 2.490 €
Die Organisation über Deutschland (Sachbearbeiterin Marion P.) lief reibungslos. Meine Fragen wurden schnell und kompetent beantwortet.
Ab Australien übernahm dann Visitoz, die australischen Partner von Interswoop Auslandsaufenthalte. Das Abholen vom Flughafen klappte, das Hostel in Brisbane war ok und die 3 Tage auf Rainbow Beach konnte ich zum Erholen von der langen Reise nutzen.
Die Trainingsfarm machte Spaß, die Unterkunft war sauber und das Essen gut. Wir wurden dann verschieden Mitarbeitern zugeteilt, welche uns einen Job vermitteln sollten.
Im Vorfeld hatte ich bereits einen ausführlichen Lebenslauf an Visitoz versedet und hatte diesem ein Empfehlungsschreiben eines Pferdetrainers beigelegt bei welchem ich seit vielen Jahren von seinen Erfahrungen lernen darf.
Die Mitarbeiterin „Giorgi“ war für meine Job-Vermittlung zuständig. Angeblich kamen nicht viele Angebote herein und Giorgi meinte sie hätte für mich eine „amazing opportunity“ gefunden, als Mitarbeitern von Vicky Roycroft zu arbeiten, eine in Australien bekannte Springreiterin. Der Job war absolut das Gegenteil von dem was ich mir von Visitoz gewünscht hatte, denn ich wollte eigentlich:
„Recently I heard about the possibility to become a jillaroo in Australia. I have been riding horses since I was six years old and I always wanted to become a cowgirl. I am fascinated about the idea of being a jillaroo in Australia and of getting to see this wonderful country. I just love to work with animals, preferably horses. It would be awesome to work with cattle (if possible with horses). I am very motivated and ready to work hard. So far my experience includes a cattle drive in Spain (2013) and some cutting lessons.
From 2007 to 2014 I spent most of the weekends and holidays (and 4 evenings during the week) at Luis Kompatscher’s ranch. He showed me how to train horses, particularly young horses, how to make them accept the saddle and the bit, how to correct gaits and to help them get ready for tournaments, to pack saddling, how to prepare the horses for the farrier, how to load and unload them onto the horse trailer, how to deal with behavioural problems and how to subsequently correct them. Additionally, I also helped in the daily routine tasks at the stable (to feed horses, to remove the manure, to maintain the boxes, the horse hygiene etc.) and to maintain the outdoor riding areas, to repair fences and the paddocks (see the certificate attached). Now I would love to work as a jillaroo and to make my dream come true: driving animals with horses!”
Giorgi meinte ich solle den Job annehmen, da er eine wirklich einzigartige Gelegenheit sei um mit Vicky Roycroft zu arbeiten. Im April 2015 könne ich dann Arbeit wechseln, bis dahin könne mich Visitoz bestimmt an eine Cattle-Farm vermitteln, welche „mustering on horses“ macht.
Alle Mitarbeiter schienen sehr unter Druck die Bewerber vermittelt zu bekommen. Ich fühlte mich ebenfalls unter Druck gesetzt und durch das Versprechen, sollte der Job nicht gut laufen könne ich mich wieder bei Visitoz melden und sie würden mir weiterhelfen, akzeptierte ich das Angebot.
Somit bezahlte ich die Anreise von Goomeri (Nähe Brisbane) nach Sydney (920 km).
Am nächsten Tag startete ich die Arbeitswoche bei Vicky Roycroft, der Springreiterin. Von Anfang an schrie sie mich an „you idiot“, „you fucking european“ usw. Ich war schockiert von ihrem Verhalten. Ich versuchte alles richtig zu machen, doch ich konnte ihr nichts recht machen. Es schien als benötige sie mich gar nicht als Arbeitskraft, sondern nur jemanden den sie tyrannisieren konnte. Ein australisches Mädchen (Vicky unterscheidet sehr zwischen Australierinnen und fucking europeans) welches ebenfalls dort arbeitete erklärte mir vorige Woche sei ein deutsches Mädchen hier gewesen um zu arbeiten. Sie habe nach 6 Tagen gekündigt. Sollte ich länger bleiben sei dies ein neuer Rekord. Die Unterkunft war ekelhaft (siehe Fotos).

Ich hatte keinen Handyempfang und war daher von Vicky abhängig ob sie mich telefonieren ließ oder ans Internet. Nach 2 Tagen durfte ich ans Internet für 1 h. Im Nachhinein meinte sie, sie würde mir hierfür 50 Dollar berechnen. Ich meldete mich somit bei Klint Kenyon von Visitoz und erklärte ihm, dass ich hier auf keinen Fall länger bleiben könne, da ich ständigen Beleidigungen ausgesetzt sei, ohne Grund aus jeglicher Laune heraus angeschrien wurde und die Unterkunft katastrophal war. Klint meinte er würde mit Vicky sprechen und sich dann wieder bei mir melden. Mitte der Woche meinte Klingt er hätte mit Vicky gesprochen. Diese hätte erklärt sie benötige diese Woche dringend Personal da sie am Wochenende ein Turnier hätte, danach könne ich die Farm verlassen. Ich erklärte Klint, dass ich auf keinen Fall so lange bleiben könne, auch hatte Vicky bereits am Donnerstag angekündigt, dass sie mich am Sonntag nicht wie vereinbart ausbezahlen würde (vereinbart waren 300 Dollar pro Woche). Vicky meinte meine Arbeit sei höchstens 250 Dollar wert, das habe sie so jetzt entschieden. Klint meinte wenn ich jetzt sofort kündigen würde, sei Visitoz nicht mehr verpflichtet mir Arbeit zu vermitteln. (Waaas????) Ich müsse bis zum Wochenende durchhalten, weil Vicky eben Personal benötige. Ich war schockiert. Ich hatte 2.490 Euro bezahlt für die Jobvermittlung und nun drohte Klint mir, ich sei diejenige die den Vertrag brechen würde????
Das Wochenende über musste ich somit mit zum Turnier fahren. Ich musste neben ihren Hunden im Dreck schlafen. Sie schrie mich an und beleidigte mich durchgehend. Sie wirkte psychisch äußerst labil. Ich hatte Angst vor ihr. Sie schien unberechenbar. Auf dem Turnier hatte ich die Gelegenheit mit einigen Pferdeleuten zu sprechen. Jeder sagte mir, dass jeder der mit Pferden zu tun hätte wüsste dass man für Vicky nicht arbeiten könne. Deshalb hätte sie ständig Schwierigkeiten Angestellte zu finden. Ich fragte Vicky ob sie bereits vorher Arbeiter über Visitoz bekommen hatte. Die Antwort war nein. Ich fragte sie ob sie ein „Bewerbungsgespräch“ mit Visitoz führen musste, um Arbeiter von dort zu bekommen. Die Antwort war nein. Dies enttäuschte mich besonders. Denn ich hatte mich entschieden für die Arbeitsvermittlung so viel Geld zu bezahlen, da Visitoz garantiert (in den Broschüren nachzulesen), dass die Arbeitgeber im Vorfeld überprüft wurden. Dies geschah hier offensichtlich nicht!
Das Wochenende war unbeschreiblich erniedrigend. Ich hatte Angst und wurde massivst beleidigt und angeschrien und bewusst vor anderen Leuten bloßgestellt. Ein Albtraum!
Am Sonntag reiste ich dann nach Sydney. Dort setzte ich mich dann sofort wieder mit Visitoz in Kontakt und erklärte meine große Enttäuschung! Dass ich das Wochenende nun gezwungenermaßen (da Androhung wegen Vertragsbruch) durchgehalten hatte und jetzt auf einen angemessenen Job hoffte.
Klingt erklärte mir dann, dass er derzeit keine geeigneten Jobs zur Verfügung hatte. Ich solle in Sydney warten bis er einen finde. Ich fragte wie lange das dauern solle. Er meinte vielleicht 1 Monat. In der Visitoz Broschüre zu entnehmen: “Don’t plan your touring in advance – get a job first.”
Ich hatte kein Geld um in Sydney für ein Monat zu bleiben, denn meine Ersparnisse hatte ich für die Anreise ausgegeben.

2.490 Euro für Jobvermittlung + Trainingsfarm
1.415 Euro für den Flug
152,49 € Unfallversicherung
400 € Krankenversicherung
plus Kosten vom Visum

Die Übernachtung in Sydney pro Nacht kostet ca. 45 Dollar. Ich telefonierte die nächsten Tage immer wieder mit Visitoz und erklärte meine Situation. Es schien „aus den Augen aus dem Sinn“. Nach unaufhörlichen Nachfragen meinerseits, bot mir Klint von Visitoz nach ca. 14 Tagen schließlich an ich könne in Garah für 1 Monat für 250 Dollar pro Woche arbeiten. Danach würde er mir eine Arbeit für länger vermitteln und mit mehr Gehalt. Ich bezahlte erneut die Anreise zum Job, diesmal von Sydney nach Garah (ca. 750 km). Die Anreise betrug ca. 11 h mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Nach 1 Monat meinte Klint ich könne dann bei Jon Templeton in Kingaroy arbeiten (ca. 450 km, ca. 5h Anreise) für 380 Dollar die Woche. Dieser sei ein bekannter australischer Pferdetrainer für Cowhorses. Am 1. April 2015 startete ich die Arbeit und bereits am 6. Mai (nach 35 Tagen) erklärte mir der Trainer er würde mich nun nicht mehr benötigen. Dies teilte er mir mittags mit und meinte mit heute Abend wäre ich dann gefeuert. Ich denke dass er dies bereits seit einer Woche geplant hatte, denn die letzte Arbeitswoche musste ich sein gesamtes Haus putzen, nicht wie vereinbart farmwork. Am darauf folgenden Tag starteten wir dann um 05:00 Uhr morgens zum Turnier. Er setzte mich dann in Rockhampton aus, wo das Turnier stattfand. Am Nachmittag zuvor, kurz nachdem mir der Pferdetrainer Jon Templeton mitteilte, dass ich nun gefeuert war, da er nun weniger „workers“ benötige, telefonierte ich wieder mit Klint von Visitoz. Ich teilte ihm erneut meine Enttäuschung mit. Dieser war genervt dass ich mich wieder meldete (wobei dies ja nicht meine Schuld war, versprochen wurde mir ein längerfristiger Job, zumindest für 3 Monate). Er meinte er würde mir einen neuen Job vermitteln, in Hughenden (Kingaroy nach Hughenden 1.418 km, 15 h Anreise). Somit bezahlte ich erneut die Anreise zum Job.
In Rockhampton angekommen war Beef-Week. Alle Hostels waren ausgebucht. Die billigste Absteige pro Nacht kostete 50 Dollar. Jon Templeton setzte mich dann beim Turnierplatz ab, drückte mir ein Couvert mit Geld in die Hand und erklärte die Sache sei somit erledigt. Es fehlten mehrere 100 Dollar. Nach einer langen Diskussion bekam ich einen Teil des fehlenden Geldes doch bis heute fehlen insgesamt 460 Dollar. Das fehlende Geld erklärte er mit schlechtem Wetter an welchem ich weniger gearbeitet hätte. Ich musste mich dann selbst organisieren wie ich vom Turnierplatz in die Stadt kam. Er begründete dies mit „that’s live, that’s backpacking“. Auch bei dieser Arbeit ist kein Tax Return möglich, da ich keinen offiziellen Arbeitsvertrag bekam (Schwarzarbeit) und mich somit bezüglich des fehlenden Geldes auch an keine Organisation wenden hätte können wie z.B. http://www.fairtrading.qld.gov.au da ich offiziell dort nie gearbeitet habe. Es hätte auch nicht Sinn gemacht mich bei Visitoz zu beschweren, da der Arbeitgeber Jon Templeton der beste Freund von Klint Kenyon (Jobvermittler) ist (fahren immer zusammen in den Urlaub) und er sicher nichts unternehmen würde was diesem „schaden“ würde.
Somit musste ich zum 3. Mal Fahrtkosten aufwenden die ich nicht hatte. Anstatt von der Arbeit leben zu können, nicht zu denken später davon Urlaub machen zu wollen, mussten mir meine Eltern dauernd Geld übermitteln.
Generell muss ich sagen dass ich von den Farmern schlecht behandelt und meistens nicht richtig bezahlt worden bin.
Nach ca. 2,5 Monaten auf der Farm in Hughenden hatte ich einen mittelschweren Unfall (meine Schuld, kann passieren) und habe das Arbeiten dann gelassen. Bis dahin hatte ich das verdiente Geld für die Fahrtkosten zu den Jobs und die Bezahlung der Unterkünfte ausgeben, für die anschließende Reise durch’s Land mussten meine Eltern aufkommen, was so absolut nicht geplant war.
Vistoz vermittelt billige Arbeitskräfte an Farmer und kassiert somit doppelt (1x vom Arbeitgeber für die Jobvermittlung und 1x vom Arbeitnehmer für die Jobvermitlung). Dies alleine wäre nicht das Problem. Unfair finde ich, dass die Arbeitsplätze trotz des hohen Preises (2.490 € habe ich für die Jobvermittlung bezahlt) offensichtlich nicht überprüft werden, die Arbeitnehmer nicht geschützt sind (z.B. sollte Visitoz nur Jobs vermitteln bei den ein offizieller Arbeitsvertrag und damit ein Tax-Return möglich ist und man als Arbeitnehmer somit auch Rechte hat).
Die Arbeitgeber welche ich kennenlernte agierten nach der Einstellung „one day you are hired and one day you are fired“. Sie benutzen die ausländischen Studenten als „Knecht“ für Arbeiten die sie selbst nicht erledigen möchten. Z.B. war mein Arbeitskollege dafür zuständig das Unkraut mit einem äußerst starken Unkrautvernichtungsmittel über mehrere Wochen zu bekämpfen. Abends hatte er meist Kopfschmerzen, da er keine Sicherheitsbekleidung trug. Die Frau des Farmers welche Krankenschwester war meinte, Buben sollten diese Arbeit erledigen, denn Mädchen könnten riskieren unfruchtbar zu werden aufgrund der Chemikalien (ob das stimmt weiß ich nicht, habe ich nicht überprüft). Ihre Kinder ließ sie erst in die Nähe des Arbeitskollegen als sich dieser geduscht hatte um Kontakt mit dem Spritzmittel zu vermeiden.
Von Visitoz bin ich unbeschreiblich enttäuscht, da mir diese Jobs folgendermaßen beschrieben wurden: „zur Persönlichkeitsentwicklung durch das integrative Erleben einer andren Kultur abseits ausgetretener Touristenpfade“.
Diese kurze Zusammenfassung beschreibt nicht mal ansatzweise die Strapazen die ich erleben musste. Ich habe über 2.250 € bezahlt (abgesehen von den Versicherungskosten, den Flugkosten und den geplatzten Erwartungen).
Die Organisation durch Deutschland (Marion P.) hat super geklappt, alles was danach in Australien kam war eine Katastrophe. Meine Enttäuschung ist unbeschreiblich!!! Dass ich keinen Schadenersatz erhalten werde ist mir klar, denn Visitoz wird sich darauf berufen dass sie die Grundbedingungen im Vertrag erfüllt hätten, nämlich die Jobvermittlung. Doch die Qualität der Jobvermittlung ist eine Katastrophe!!! Am meisten enttäuscht hat mich, dass ich so oft über das Gehalt diskutieren musste, dass mir eigentlich zustand. Die Willkür der ich ausgesetzt war hat mich schockiert. Ich kann Visitoz nicht weiterempfehlen.

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